
PRACTICE
CHANGES PEOPLE.

BREATHWORK
Im DOJO entwickein wir Atemkompetenz als wesentliche Fähigkeit für Fokus, Leistung und Regeneration - im Training und im Alltag.
RUND 20.000 ATEMZÜGE
PRO TAG.
Im Schlaf. Im Training.
Die meisten davon unbewusst.
Ein ruhiger Mensch atmet oft nur 8 bis 12 Mal pro Minute.
Unter anhaltendem Stress können daraus 20 oder mehr Atemzüge werden.
Der Unterschied zeigt sich in Konzentration, Regeneration und die Art, wie wir auf die Welt reagieren.


EINE PRAXIS FÜR JEDEN TAG
Atemkompetenz endet nicht im Training. Sie begleitet dich bei Stress, Entscheidungen und allen Momenten dazwischen.
Ein Werkzeug, das Fokus schärft.
Erholung verbessert und uns hilft, bewusst zu handeln statt nur zu reagieren.
DEIN WICHTIGSTES TOOL
IST SCHON DA.
Wer den eigenen Zustand bewusst beeinflussen kann, trifft klarere Entscheidungen und bleibt handlungsfähig, wenn andere nur noch reagieren.
Diese Fähigkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht durch Übung.
Der Atem ist einer der direktesten Wege, sie zu entwickeln.
Breathwork bezeichnet gezielte Atemtechniken, mit denen sich Energie, Konzentration und das Nervensystem beeinflussen lassen.
Durch bewusstes Atmen können Teilnehmer lernen, ihren körperlichen und mentalen Zustand aktiv zu steuern.
Atemtechniken helfen dabei, Fokus zu entwickeln, Stress zu regulieren und den Körper nach intensiven Trainingseinheiten schneller zu regenerieren.
In der Breathwork-Session im DOJO lernen Teilnehmer verschiedene Atemtechniken, die je nach Situation unterschiedliche Effekte haben können.
Dazu gehören zum Beispiel Box-Atmung (Box Breathing) zur Verbesserung von Fokus und Kontrolle, Ujjayi-Atmungaus dem Yoga zur Förderung von Konzentration und innerer Ruhe sowie Nadi Shodhana (Wechselatmung), die helfen kann, das Nervensystem zu regulieren und den Geist zu beruhigen.
Diese Atemtechniken werden in verschiedenen Bereichen wie Yoga, Meditation, Kampfsport und Leistungspsychologie genutzt, um Fokus, Energie und Regeneration gezielt zu unterstützen.
Die Übungen sind einfach zu erlernen und können sowohl im Training als auch im Alltag angewendet werden.
In den letzten Jahren hat sich auch die Wissenschaft zunehmend mit Atemtechniken beschäftigt. Studien aus der Neurowissenschaft, Psychologie und Sportmedizin zeigen, dass gezielte Atemübungen messbare Effekte auf das Nervensystem, Stressreaktionen und Konzentration haben können.
Ein wichtiger Mechanismus dabei ist die Verbindung zwischen Atmung und dem autonomen Nervensystem. Durch langsame und kontrollierte Atmung kann der Parasympathikus aktiviert werden – der Teil des Nervensystems, der für Entspannung, Regeneration und Stressabbau verantwortlich ist.
Eine häufig zitierte Studie ist “The psychophysiology of slow breathing” (Jerath et al., 2015, Frontiers in Human Neuroscience). Die Autoren beschreiben, wie langsame Atemtechniken Herzfrequenz, Stresslevel und Aufmerksamkeit beeinflussen können.
Auch die Studie “Breathing practices for stress and anxiety reduction” (Zaccaro et al., 2018, Frontiers in Human Neuroscience) zeigt, dass strukturierte Atemübungen das Nervensystem regulieren und Stressreaktionen reduzieren können.
Diese Studien zeigen, dass bewusste Atemtechniken nicht nur ein traditioneller Bestandteil von Yoga oder Martial Arts sind, sondern auch wissenschaftlich untersucht und zunehmend besser verstanden werden.
Grundsätzlich ist Breathwork für fast jeden Menschen geeignet. Viele Menschen atmen im Alltag unbewusst zu schnell und zu flach. Stress, Leistungsdruck und äußere Anforderungen beeinflussen unser Atemmuster oft stärker, als uns bewusst ist.
Durch gezielte Atemübungen können wir lernen, diese automatischen Muster wieder zu regulieren. Schon wenige Minuten ruhiger, kontrollierter Atmung können das Nervensystem beruhigen und den Körper in einen Zustand von größerer Ruhe und Aufmerksamkeit bringen.
Mehrere wissenschaftliche Studien zeigen, dass langsame Atmung Einfluss auf Stressreaktionen, Herzfrequenz und Konzentrationsfähigkeit haben kann. Untersuchungen wie “The Psychophysiology of Slow Breathing” (Jerath et al., 2015) oder “Breathing Practices for Stress and Anxiety Reduction” (Zaccaro et al., 2018) beschreiben, wie bewusste Atemtechniken das autonome Nervensystem regulieren können.
Im DOJO nutzen wir Breathwork deshalb als einfaches und praktisches Werkzeug, um Fokus, Regeneration und mentale Klarheit im Training zu unterstützen.